Die Regierenden Bürgermeisterin von Berlin Kai Wegner und die Innenministerin Iris Spranger besuchten eine Seniorin, die in einer Notunterkunft lebt und von der selbsternannten „Vulkangruppe“ angegriffen wurde. Mehr als 30.000 Haushalte in Berlin haben nach dem Brandanschlag vom Samstag immer noch keinen Strom.

Die „Vulkangruppe“ bekennt sich zu dieser Tat, was nicht zum ersten Mal ist. Diese Besuche und die Aussage der Gruppe zeigen die starke Reaktion der Regierung auf den Anschlag und die Auswirkungen auf die Bevölkerung in Berlin.

Die Situation zeigt auch die Notwendigkeit von Unterstützung für Menschen, die in Notunterkünften leben und von solchen Vorfällen betroffen sind. Die Besuche der Regierungsmitglieder sind ein Zeichen der Solidarität und des Engagements für die Sicherheit und das Wohlergehen der Berliner Bürger.