Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat in ihrer Neujahrsansprache einen harten Abschiebekurs angekündigt, bei dem sie sich direkt an kriminelle Migranten wandte und forderte, dass sie nicht mehr in Dänemark leben sollten. Sie betonte, dass die Regierung noch in diesem Jahr eine „Ausweisungsreform“ vorlegen wird, um den Schutz der Bevölkerung und der Opfer stärker zu stellen.

Ziel sei es, mehr kriminelle Ausländer aus Dänemark auszuweisen. Frederiksen untermauerte diesen Kurs mit bemerkenswerten Worten, die als verschärfte Richtlinien für die Abschiebungspolitik in Dänemark verstanden werden können.

Die Reform soll den Schutz der Bevölkerung und der Opfer stärker in den Mittelpunkt stellen und mehr kriminelle Ausländer aus dem Land entfernen. Die genauen Details der Reform sind jedoch noch nicht bekannt.

Die Kündigung des Abschiebekurses hat zu einer Debatte über die Asylpolitik in Dänemark geführt, bei der es um die Frage geht, ob die Regierung zu streng gegen kriminelle Migranten vorgehen sollte oder ob man auch auf eine Lösung mit den Menschen suchen sollte. Die dänische Regierung hat sich bisher nicht geäußert, wie sie auf diese Kündigung reagieren wird.