Die EU hat ab dem 1. Januar eine neue Verordnung über den CO2-Grenzausgleich in Kraft gesetzt, die Unternehmen, die energieintensive Produkte wie Stahl, Aluminium oder Düngemittel importieren, zur Zahlung einer CO2-Abgabe verpflichtet. Die Abgabe soll die heimische Industrie schützen, aber es ist unklar, ob dies tatsächlich der Fall sein wird.
Der Preis für ein Zertifikat, das einer Tonne Kohlenstoffdioxid entspricht, kann zwischen 70 und 100 Euro liegen. Dies könnte zu steigenden Preisen führen, was die Auswirkungen auf den Handel und die Wirtschaft noch unklarer machen wird.
Die EU hat bereits eine ähnliche Abgabe für Produzenten von Gütern wie Stahl oder Aluminium eingeführt, aber es ist nicht klar, ob diese Maßnahme erfolgreich sein wird. Die neue Regelung soll dazu beitragen, die Emissionen zu reduzieren und den Klimaschutz voranzutreiben, aber es bleibt abzuwarten, ob sie ihre Ziele erreichen wird.
Die Auswirkungen der CO2-Abgabe auf den Handel und die Wirtschaft sind noch unklar und werden wahrscheinlich in den kommenden Monaten sichtbar werden.
