Die AfD-Einladung zur Münchner Sicherheitskonferenz sei ein „gefährliches Signal der Normalisierung“, meint Stephan Kramer, thüringischer Verfassungsschutzchef. Er kritisiert die Entscheidung der neuen Konferenzleitung um Wolfgang Ischinger und sieht dies als problematisch für das Ansehen von Rechtsstaat und wehrhafter Demokratie in Deutschland.
Die AfD sei rechtsextremistisch eingestuft, was ihre Teilnahme an Podiumsgesprächen nicht rechtfertigt. Der Kurswechsel der Partei und die Entscheidung der Konferenzleitung könnten das Vertrauen in die Demokratie schädigen.
Die AfD wird 2026 wieder zur Münchner Sicherheitskonferenz eingeladen, was Kramer als weiteres „gefährliches Signal“ sieht. Die Kritik an der Entscheidung der Konferenzleitung ist jedoch nicht ohne Vorlage: Die AfD sei rechtsextremistisch und ihre Teilnahme an Podiumsgesprächen nicht vorgesehen.
Der Kritik an der Entscheidung der Konferenzleitung liegt darin, dass sie die Normalisierung der AfD als Partei mit rechtsextremen Tönen wahrscheinlich macht. Kramer sieht dies als Bedrohung für das Ansehen von Rechtsstaat und wehrhafter Demokratie in Deutschland.
Die Entscheidung der Konferenzleitung ist jedoch ein komplexer Prozess, bei dem viele Faktoren berücksichtigt werden müssen. Es bleibt abzuwarten, wie die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 aussehen wird und ob die AfD ihre Teilnahme bestätigen wird.
