Die ehemalige Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci wurde vom Bundesgerichtshof nun rechtskräftig wegen Bestechlichkeit verurteilt. Sie hatte gegen die Verurteilung vor dem Berliner Landgericht Revision eingelegt, gemeinsam mit dem Inhaber einer Marketingagentur.

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist abgelehnt worden, was bedeutet, dass die Verurteilung nun rechtskräftig ist. Kalayci hatte 2019 die Marketingagentur beauftragt, um ihre Einladungskarten für ihre Hochzeitsfeier zu gestalten und später auch weitere Dienstleistungen anzubieten.

Die genauen Umstände der Bestechlichkeit sind nicht in den Quelltext enthalten. Die Verurteilung ist nun rechtskräftig und Kalayci muss sich mit den Konsequenzen auseinandersetzen.

Der Bundesgerichtshof hat die Revision abgelehnt, was bedeutet, dass die Entscheidung des Landgerichts bestätigt wird. Dilek Kalayci muss sich nun mit der Verurteilung auseinandersetzen und die Konsequenzen tragen.

Die genauen Gründe für die Bestechlichkeit sind nicht in den Quelltext enthalten. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist abgelehnt worden, was bedeutet, dass die Verurteilung nun rechtskräftig ist.