Seit Sonntag gehen immer mehr Menschen im Iran auf die Straße und demonstrieren gegen die wirtschaftliche Situation und das Regime. Die Proteste sind landesweit verbreitet und haben sich von einfachen wirtschaftlichen Forderungen zu anti-islamistischen Slogans wie „Weder für Gaza, noch für Libanon, mein Leben für die Freiheit Irans“ ausgeweitet.
Die ökonomische Lage im Iran ist seit Monaten angespannt und hat sich am Sonntag weiter verschlechtert. Die Proteste haben sich von Teheran aus auf das ganze Land ausgedehnt und Berichte über Demonstrationen in verschiedenen Städten wie Ahvaz, Hamadan, Qeshm, Maschhad und Malard bestätigt.
Die Teilnehmer rufen nicht nur nach wirtschaftlicher Besserung, sondern auch nach einem Ende der Mullah-Herrschaft und einer Änderung des politischen Systems im Iran. Die Proteste sind ein Zeichen für die zunehmende Unzufriedenheit unter der iranischen Bevölkerung mit dem Regime und seiner Wirtschaftspolitik.
Die Situation ist weiterhin angespannt, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Proteste entwickeln werden.
