Das Stahlwerk Riesa, das von extremen Preisschwankungen der Strompreise betroffen ist, hat sich angepasst und seine Produktion an den Wetterbericht gekoppelt. Der Leiter des Werks, Uwe Reinecke, erklärt, dass die Sicherung der Vollbeschäftigung durch eine stärkere Ausrichtung auf Auslandsmärkte gelungen sei.

Die geografische Lage von Riesa habe sich als Vorteil erwiesen, insbesondere für Lieferungen nach Osteuropa. Projekte in Polen, Tschechien und der Slowakei hätten rückläufige Abnahmen in Deutschland ausgeglichen.

Das Unternehmen Feralpi stehe dennoch im Branchenvergleich solide da, sei jedoch auch von der anhaltenden Schwäche der Baukonjunktur betroffen. Die schwankenden Strompreise haben die Produktion und den Betrieb des Werks mittlerweile an den Wetterbericht gekopplt.

Die Ausrichtung auf Auslandsmärkte habe sich als wirksam erwiesen, um die Vollbeschäftigung zu sichern. Die geografische Lage von Riesa habe sich als Vorteil erwiesen, insbesondere für Lieferungen nach Osteuropa.

Die rückläufigen Abnahmen in Deutschland seien durch Projekte in Polen, Tschechien und der Slowakei ausgeglichen worden. Das Unternehmen Feralpi stehe dennoch im Branchenvergleich solide da, sei jedoch auch von der anhaltenden Schwäche der Baukonjunktur betroffen.

Die schwankenden Strompreise haben die Produktion und den Betrieb des Werks mittlerweile an den Wetterbericht gekopplt. Die Ausrichtung auf Auslandsmärkte habe sich als wirksam erwiesen, um die Vollbeschäftigung zu sichern.