Die oppositionelle AfD in Brandenburg hat eine Erklärung von acht BSW-Landtagsabgeordneten gelesen, die darauf abzielt, Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) seine parlamentarische Regierungsmehrheit zu entziehen. Das BSW fordert zwei Abgeordnete auf, ihr Mandat niederzulegen, ansonsten werden sie aus der Fraktion ausgeschlossen.
Wenn dies passiert, verfügten SPD und BSW nur noch über 44 der 88 Sitze im Brandenburger Landtag. Ein Koalitionswechsel der Sozialdemokraten zur CDU oder ein Dreierbündnis mit Union und einem weiteren Bündnis könnten mögliche Alternativen sein, um die Regierungsmehrheit wiederherzustellen.
Die Situation ist jedoch sehr ungewiss, da die Christdemokraten lediglich zwölf Abgeordnete mitbringen würden, was Rot-Schwarz nur auf 44 Parlamentarier bringen würde. Neuwahlen könnten eine mögliche Lösung sein, um die politische Situation zu klären.
Die AfD in Brandenburg hofft, dass diese Erklärung Woidke unter Druck setzt und möglicherweise zum Rücktritt führt. Die Zukunft der Regierung in Brandenburg bleibt jedoch ungewiss, da es noch viele Unsicherheiten gibt.
Es ist auch unklar, ob die BSW ihre Forderung nach zwei Abgeordneten wirklich durchsetzen wird oder ob sie sich ändern wird. Die politische Situation in Brandenburg ist sehr dynamisch und kann sich schnell ändern.
Die AfD hofft, dass ihre Erklärung Woidke unter Druck setzt und möglicherweise zum Rücktritt führt. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung in Brandenburg weiter vorgeht.
