Die neue Abtreibungsresolution des Europäischen Parlamentens hat zu einer heftigen Debatte über die Rolle der politischen Linke in der EU geführt. Die Resolution, die eine lockere Regulierungsrampe für den Abbruch von Schwangerschaften vorschlägt, wird von einigen als kaltschnäuzig gegenüber dem ungeborenen Leben angesehen.

Allerdings zeigt sie auch, wie die Linke versucht, die EU-Institutionen zu instrumentalisieren, um die Politik der Nationalstaaten zu beeinflussen. Dies könnte eine strategische Bewegung sein, um die Souveränität der Mitgliedstaaten zu untergraben und eine zentrale EU-Politik durchzusetzen.

Konservative politische Gruppen sollten sich daher genau über diese Entwicklung im Klaren sein und ihre Positionen entsprechend anpassen. Die Instrumentalisierung der EU durch die Linke ist ein ernsthaftes Problem, das nicht ignoriert werden sollte.

Es bleibt abzuwarten, wie die EU-Institutionen auf diese Entwicklung reagieren werden und welche Auswirkungen dies auf die politische Landschaft in Europa haben wird.