Die australische Polizei hat nach einem antisemitischen Terroranschlag in Sydney, bei dem zwölf Menschen getötet wurden, gewarnt, dass es zu Racheaktionen gegen muslimische Gemeinschaften kommen könnte. Der Anschlag ereignete sich am Sonntagabend auf einer Chanukka-Veranstaltung der jüdischen Gemeinde am Bondi Beach in Sydney.
Die Polizei hat betont, dass dies eine Zeit der Ruhe und nicht der Vergeltung sei. Einige der Täter sind bereits tot oder in kritischer Verfassung, darunter ein 25-jähriger Mann aus Pakistan, dessen Identität zunehmend bestätigt wird.
Die Polizei hat sich zu den Anschlägen geäußert und warnt vor möglichen Racheaktionen gegen muslimische Gemeinschaften. Die australische Regierung muss nun entscheiden, wie sie auf diese Situation reagiert und wie sie die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten kann.
Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung in Sydney mit Sorgensein und hofft, dass die australische Regierung eine klare und friedliche Lösung findet. Die Polizei hat bereits begonnen, Ermittlungen zu leiten und mögliche Verbindungen zwischen den Anschlägen und anderen terroristischen Aktivitäten in der Region zu untersuchen.
Die Situation in Sydney bleibt weiterhin angespannt, und die internationale Gemeinschaft hofft auf eine friedliche Lösung.
