Die Europäische Union hat den Onlinedienst X mit einer Geldbuße von 120 Millionen Euro bestraft, die auf mangelnde Transparenz bei Werbung und Nutzerkonten zurückgeführt wird. EU-Digitalkommissarin Mariya Virkkunen betont die Notwendigkeit, die digitale Gesetzgebung durchzusetzen.

Elon Musk reagierte mit einem offenen Affront, indem er die EU abgeschafft und die Souveränität den Nationalstaaten zurückgibt. Die Plattform entzog der EU-Kommission die Möglichkeit, bezahlte Anzeigen zu schalten, nachdem sie eine künstliche Werbung kritisiert hatte.

Die politische Debatte eskaliert weiter, mit Kritik von US-Außenminister Marco Rubio, der die Maßnahme als „Attacke auf alle amerikanischen Tech-Plattformen und das amerikanische Volk durch ausländische Regierungen“ bezeichnet hat. Die Situation zeigt die Spannungen zwischen der EU und den Onlinediensten wie X, die sich weiter verschärfen.

Die Zukunft der digitalen Gesetzgebung und die Rolle der EU in dieser Angelegenheit bleiben unklar. Die Reaktionen von Musk und anderen Interessengruppen werden wahrscheinlich weiterhin ein zentrales Thema in der politischen Debatte sein.