Zwei 13-jährige Schüler haben einen Kiosk in Dortmund schwer bewaffnet gestürmt und den 37-jährigen syrischen Inhaber lebensgefährlich verletzt. Die Täter sprühten dem Mann Pfefferspray ins Gesicht, schlugen ihn mit einer Machete auf den Kopf ein und erlitten ihm schwere Verletzungen an Brust, Bein und Daumen.

Ein Ärzteteam operierte den Mann stundenlang und er ist inzwischen außer Lebensgefahr. Die beiden Tatverdächtigen wurden kurz nach der Tat in einem leerstehenden Einfamilienhaus festgenommen, wo sie Waffen und Beute noch bei sich hatten. Es handelt sich um einen Syrer und einen Deutsch-Bulgaren, die strafunmündig sind. Die genauen Umstände, wie die Machete beschafft wurde, sind demnach unklar.